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Studie: Süß macht konzentriert
Wer Glück im Spiel haben will, braucht süße Fotos.
Wer Glück im Spiel haben will, braucht nicht unbedingt Pech in der Liebe. Offenbar reicht es aus, sich vor dem Daddeln Fotos von ein paar niedlichen Tierbabys anzuschauen. Wissenschaftler müsste man sein. Dann könnte man an so tollen Studien beteiligt sein wie dieser aus Japan. An der Hiroshima University hat man nämlich herausgefunden, dass das Betrachten süßer Fotos die Konzentration für kurze Zeit erhöht.
Tierbabys machen Gamer zu Siegern
Süß heißt in diesem Zusammenhang: Kindchenschema, also große Augen, hohe Stirn, unschuldiger Blick. Probanden, die Fotos mit Tierbabys angeschaut hatten, waren beim anschließenden Gameplay deutlich erfolgreicher als jene, die Fotos von ausgewachsenen Tieren gesehen hatten. Wunder wirken Tierbabys aber auch nicht. Die allgemeine Gehirnleistung verbessert sich durch das Betrachten nicht. Aber immerhin: Der kurzfristige Erfolg beim Gaming ist ja auch was wert.
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