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Samsung vs Apple: In Feindschaft vereint
Samsung verliert gegen Apple und muss nun wohl einige Millionen zahlen.
Samsung hat in dem jahrelangen Patenstreit mit Apple eine weitere Schlappe erlitten. Der Oberste Gerichtshof in Washington lehnte die Revision eines Urteils ab, nach dem der südkoreanische Hersteller dem US-Unternehmen 120 Millionen US-Dollar für Patentrechtsverletzungen zahlen muss.
Dieser Betrag war dem iPhone-Hersteller in einer Vorinstanz zugesprochen worden, weil das Gericht zu der Überzeugung gelangt war, dass Samsung verschiedene Patente des US-Konzerns aus Kalifornien verletzt hatte.
Samsung verliert vor Gericht gegen Apple
Bei den entsprechenden Patenten handelt es unter anderem um die Funktion zum Entsperren eines Handys per Fingerbewegung „Slide to Unlock“, die automatische Korrektur beim Schreiben auf Smartphones sowie um sogenannte Quick Links.
Letztgenannte verwandeln Adressen und Telefonnummern automatisch in klickbare Links. Die Klagen von Apple reichen bis in das Jahr 2011 zurück. Schon damals hatte das Unternehmen seinem Mitbewerber vorgeworfen, Design und Technik von iPhones und iPads kopiert zu haben.
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