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Adevinta: Kleinanzeigen.de und Mobile.de vor Verkauf
Permira und Blackstone wollen norwegischen Konzern übernehmen.
INHALTSVERZEICHNIS
Adevinta: Ein Konsortium unter Federführung der Investmentgesellschaften Permira und Blackstone will den norwegischen Konzern übernehmen. Die größten Aktionäre des weltweit größten Betreibers von Online-Marktplätzen wie Kleinanzeigen.de und Mobile.de sind aktuell eBay und der Verlagskonzern Schipsted.
Das Unternehmen aus Norwegen interpretiert sich mit seinen digitalen Angeboten für Second-Hand-Produkte auch als Treiber der Kreislaufwirtschaft. Ein Konsortium unter Federführung der Investmentgesellschaften Permira und Blackstone hat dem norwegischen Konzern nun ein Übernahmeangebot in Milliardenhöhe vorgelegt.
Permira und Blackstone wollen Adevinta übernehmen
Adevinta hat bislang keine konkrete Summe genannt. Die Gespräche würden sich demnach noch in einem frühen Stadium befinden. Aktuell könne daher noch nicht gesagt werden, ob es ein endgültiges Angebot geben werde. eBay, Plattformgeber einer der größten und bekanntesten Marktplätze im Netz, ist neben dem norwegischen Verlag Schipsted Großaktionär von Adevinta.
Der US-Konzern verkaufte 2021 bereits Adevinta-Anteile für 2,25 Milliarden US-Dollar an den US-Finanzinvestor Permira. Sowohl Schibsted als auch eBay befürworten prinzipiell einen Verkauf an die Investoren, beide Unternehmen würden kleinere Beteiligungen aufrechterhalten, heißt es.
Übernahmegespräche lassen Aktien klettern
Kleinanzeigen.de (vormals eBay Kleinanzeigen) sorgte bereits vor rund zwei Jahren für Schlagzeilen, als sich Adevinta einen Wettstreit mit dem Axel Springer Konzern lieferte, als die zusammengehörigen Portale Kleinanzeigen.de und Mobile.de zum Verkauf standen. Die Bezahlung in eigenen Aktien verhalf eBay zum Status des größten Aktionärs bei Adevinta.
Die Übernahmegespräche mit Permira und Blackstone haben sich laut einem Bericht von Manager-Magazin bereits auf den Börsenkurs ausgewirkt: Die Aktien von Adevinta schnellten um rund 20 Prozent in die Höhe, die von Schibsted um 13 Prozent. eBay-Aktien kletterten an der US-Technologiebörse Nasdaq immerhin um 3,5 Prozent an.
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