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Apple: Sperrmodus laut Experten nicht perfekt
iPhone Sperrmodus wurde als hochsicherer Schutz entwickelt.
Apple: Der iPhone Sperrmodus wurde als hochsicherer Schutz entwickelt. Ein Datenschutzexperte will nun einen Schwachpunkt gefunden haben. Apple iPhones gelten als das Maß aller Dinge in Sachen Sicherheit mobiler Geräte, sind aber dennoch unter Umständen angreifbar. Spyware wie Pegasus von NSO sollen die Schutzmechanismen aushebeln können. Zumindest soll dies in der Vergangenheit der Fall gewesen sein. Der Sperrmodus war die Antwort aus Cupertino auf digitale Angriffe auf Personen, die in Apple-Geräte vertrauen und diese nutzen.
Der iPhone-Hersteller selbst empfiehlt, den Sperrmodus ausschließlich dann zu aktivieren, wenn der begründete Verdacht vorliegt, dass Nutzer Ziel eines hochentwickelten Cyberangriffs sind. Auf einen überwältigen Teil der Menschheit dürfte das nicht zutreffen. Der Sperrmodus richtet sich somit eindeutig an Nutzer wie Diplomaten, Politiker, Anwälte, Aktivisten und Journalisten, die sich regelmäßig mit Themen beschäftigen, die Regierungen lieber geheimhalten wollen.
Apple iPhone Sperrmodus in der Kritik
Der spezielle Schutzmodus schränkt Apps, Funktionen und Internetseiten massiv ein, sodass viele bekannte Features nicht zur Verfügung stehen. Auch benutzerdefinierte Schriftarten von Webseiten werden nicht geladen, da mit diesen eventuell Malware eingeschleust werden kann. Der Chef der Datenschutzfirma Cryptee, John Ozbay, erklärte nun in einer Stellungnahme gegenüber Motherboard, dass es eben diese Komponente sei, die ein Risiko darstellen könnte.
Ozbay ist der Meinung, dass es für eine Website leicht zu erkennen sei, dass der Browser eines iPhones benutzerdefinierte Schriftarten nicht laden kann. Das Fehlen benutzerdefinierter Schriftarten sei dem Datenschutzexperten zufolge am einfachsten zu erkennen und auszunutzen. Zur Demonstration erstellte Cryptee eine Proof-of-Concept Website, die alle identifiziert, die den Lockdown-Modus einsetzen. Laut Ozbay dauerte es nur fünf Minuten, um den Code dafür zu erstellen. Apple selbst hat sich zu der Einschätzung bislang nicht geäußert.
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