Immer mehr Unternehmen setzten auf eigene Apps

Längst gibt es für nahezu alles eine App, doch seit Corona erlebt die Branche einen neuen Boom.

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Mobile Apps werden zunehmend beliebter bei Verbrauchern und bieten Unternehmen vom Start-up bis zum Großunternehmen zahlreiche Möglichkeiten. Eine App zu entwickeln ist jedoch eine komplexe Angelegenheit und bedarf einer sorgfältigen Planung. Was also sollten Unternehmen beachten, wenn sie planen eine App zu entwickeln?

Längst gibt es für nahezu alles eine App, doch seit dem Ausbruch des Coronavirus lässt sich ein regelrechter Boom erkennen. Die eingeschränkten Einkaufsmöglichkeiten haben viele Menschen, die vorher eher wenig auf ihr Smartphone angewiesen waren zu Nutzern von zahlreichen Apps gemacht, die es ihnen ermöglichen sich über bestimmte Angebote zu informieren oder auch direkte Bestellungen oder Anfragen zu tätigen. Auch die massive Werbekampagne des Bundesministeriums für Gesundheit für die Corona-Warn-App hat viele Verbraucher auf Apps aufmerksam gemacht.

Wie können Unternehmen von mobilen Apps profitieren?

Mobile Apps lassen sich zu unterschiedlichen Zwecken einsetzen, wichtig ist, dass sie dem Nutzer einen tatsächlichen Nutzen, also einen Mehrwert bieten. Beispielsweise lässt sich eine App für folgende Bereiche einsetzen:

Reichweitenerhöhung

Zahlen lügen nicht. Der Internettraffic über mobile Endgeräte nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. Auch Suchanfragen werden bereits häufiger über mobile Endgeräte als über Rechner und Laptops getätigt. Für die allermeisten Unternehmen ist es also eine enorme Reichweitenerhöhung, wenn das Angebot auch auf mobilen Endgeräten verfügbar ist.

Erweiterung der Marketing-Instrumente

Eine App lässt sich durchaus auch als Marketing-Instrument nutzen. So können beispielsweise neue Produkte oder Sonderaktionen schnell und effizient der jeweiligen Zielgruppe bekannt gemacht werden.

Kundenbindung

Wer sich eine App auf sein Smartphone oder Tablet lädt, der hat diese App sprichwörtlich stets in der Hosentasche. Es gibt kaum eine bessere Methode Kunden langfristig im Gedächtnis zu bleiben. Kunden können über die App beispielsweise auch direkt Feedback abgeben.

Gute Planung ist bei Apps das A und O

Bevor es an die eigentliche Entwicklung der App gehen kann, müssen bestimmte Vorüberlegungen stattfinden. Um Fehler von Beginn an zu vermeiden, bietet es sich zunächst an, eine kleine Bestandsaufnahme zu machen und die wichtigsten Punkte zu klären. Dabei sollten vor allem folgende Aspekte berücksichtigt werden:

Welchen konkreten Mehrwert soll die App ihren Nutzern bieten? Ist dieser Nutzen für die jeweilige Zielgruppe relevant und interessant?

Gibt es auf dem Markt bereits Apps, welche einen ähnlichen oder gar den gleichen Nutzen bieten?

Lässt sich dieser konkrete Nutzen monetarisieren, um die Entwicklung zu refinanzieren oder sollen langfristige Ziele mit der App erreicht werden?

Vor der Entwicklung ist es zudem ratsam, den jeweilige App-Store dahingehend zu überprüfen, ob die geplanten Inhalte auch akzeptiert werden.

Neben den Kosten spielt die Zeit den größten Faktor bei der Entwicklung einer App. Es besteht zwar die Möglichkeit eine App auch per Baukastenprinzip zu erstellen, für professionelle Unternehmensapps sollte jedoch eine eigenständige App entwickelt werden. Wenn das Konzept steht, kann man sich von einer erfahrenen Agentur die App erstellen lassen. ✠



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